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Wir bereiten die Datenquellen der Patentämter auf und vereinheitlichen sie für unsere Produkte.
 
Als Datenquellen verwenden wir Rohdaten folgender Ämter und Organisationen:
  • DE: Deutsches Patent- und Markenamt (DPMA)
  • EP: Europäisches Patentamt (EPA)
  • WO: Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO)
  • US: Patent and Trademark Office (USPTO)
  • FR: Institut national de la propriété industrielle (INPI)
  • CN: Intellectual Property Publishing House Co., Ltd (IPPH)
  • JP: National Center for Industrial Property Information and Training (INPIT)
Für andere Länder und Organisationen nutzen wir die DocDB-Daten des Europäischen Patentamts.
 
Sie erhalten einheitlich formatierte bibliographische Daten, in denen Klassifikationen und Prioritäten immer den gleichen Aufbau haben.
 
Metadaten wie Patentfamilien-IDs und die Zuordnung zum Rechercheprofil erleichtern die Weiterbearbeitung der Patente im Umlauf.
 
Vor der Auslieferung werden die Patentdaten um Patentfamilien-IDs ergänzt. Dazu verwenden wir die einfache INPADOC-Patentfamilie aus der DocDB. Vorhandene Dokumente aus einer Patentfamilie erleichtern die Verteilung und Bewertung in patentGate. Frühere Bewertungen sehen Sie direkt am neuen Dokument.
 
Haben Sie mehrere Rechercheprofile? Dann sehen Sie am Dokument, in welche Profile es gehört. Auch vom EPA vergebene CPCs werden an die Patente angetragen.
 
Sollen einzelne Dokumente, z.B. aus externen Recherchen, in patentGate integriert werden, senden Sie uns diese mit der Bestellkomponente in patentGate oder per Mail. Die Daten werden mit Ihren Notizen, Deskriptoren und Aktenzeichen ergänzt kurzfristig oder mit der nächsten Datenlieferung bereitgestellt.
 
In patentGate lassen sich einfach Altdaten übernehmen. Bei einem Umstieg auf patentGate werden vorhandene Patentdaten und erfasste Bewertungen und Kommentare übernommen. Ordnungssysteme wie Deskriptoren oder eigene Klassifikationen lassen sich einfach abbilden. Somit bleibt Ihr bisher erfasstes Wissen verfügbar. Die über Jahre gepflegten Datenbestände können auch künftig genutzt werden.
 
Titelseitenzeichnungen ergänzen die bibliographischen Daten. Ist diese nicht vorhanden, erhalten Sie die erste Zeichnung, eine Tabelle oder Formel aus der Vollschrift.
 
Der komplette Inhalt des Patents ist als PDF verfügbar. Geben die Patentämter keine textbasierte PDFs heraus, bereiten wir die Dokumente mit OCR (Optical Character Recognition) auf. Damit kann Text aus Dokumenten in lateinischen Alphabeten kopiert und weiterverarbeitet werden.
 
Bibliographiedaten in verschiedenen Formaten (Excel, angepasste XML-Formate) sind anhand Ihrer Spezifikation lieferbar.
 
Auch Zeichnungen und Vollschriften im PDF-Format liefern wir anhand von Patentnummernlisten oder Rechercheprofilen.